Street Art Nikola Tesla 80x80 cm
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Street Art Nikola Tesla

Nikola Tesla Street Art  Kürzlich kaufte sich ein guter Freund von mir ein Tesla Auto. Da jener auch ein glühender Fan des Erfinders und Physikers Nikola Tesla ist, kam er auf den Gedanken, Tesla als künstlerisches Motiv in sein neues Büro zu integrieren. Schließlich engagierte er mich, ein Portrait von Nikola Tesla zu malen. In der Folge entstanden zwei 80×80 cm große Kunstwerke, die beide im Street Art-Stil gehalten sind und nur geringe Unterschiede aufweisen. Besagter Freund suchte sich für sein Büro ein Werk aus, das Zweite ist aktuell in meinem neuen Atelier zu bestaunen und kann gegen ein entsprechendes Gebot erworben werden.

Foto zum neuem Block Text, vor einigen Tagen hab ich den neuen Mietvertrag für mein neues Atelier unterschrieben.
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Der Künstler Pete Schröder bleibt in Hattersheim-Okriftel

Mietvertrag für neues Atelier ist unterschrieben! Vor einigen Tagen habe ich den Mietvertrag für mein neues Atelier unterschrieben. Das Atelier befindet sich auf dem selben Gelände wie das Bisherige, lediglich in einem anderen Gebäudetrakt. Ich habe nun zwar leider ein paar Quadratmeter weniger als zuvor, dafür aber ein Fenster mehr und die Wände sind glücklicherweise genauso hoch wie im alten Atelier. Ich wäre zwar lieber in meinem großen und schönen Atelier geblieben, dennoch bin ich froh, auch in Zukunft in vertrauter Umgebung künstlerisch tätig sein zu können. Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei denjenigen herzlich bedanken, die mich bei dieser Angelegenheit unterstützt haben. Umzug geplant für Ende Dezember Da noch einige Umbaumaßnahmen (Heizung, Fenster und Renovierungsarbeiten) nötig sind, wird der Umzug erst Ende Dezember stattfinden. Aber im nächsten Jahr kann es dann wieder richtig sorgenfrei losgehen. Fortsetzung folgt!

Zeigt den Maler Pete Schröder - Street Art in San Francisco 2017
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Kunstprojekt San Francisco 2017

Ich bin wieder aus den USA zurück Seit ein paar Tagen bin ich wieder aus den USA zurück. In den 2 1/2 Wochen habe ich einiges erlebt. Ich habe die Städte New York, Las Vegas, San Francisco und Chicago besucht, machte sogar einen kurzen Abstecher über die kanadische Grenze und konnte überall künstlerische Inspirationen sammeln. Während der Reise nutzte ich die Gelegenheit, bei einigen amerikanischen Künstlern vorbeizuschauen, die ich in den letzten Jahren über Instagram kennengelernt hatte. Sie zeigten mir ihre Ateliers und einige ihrer Kunstwerke. Daneben besuchte ich bedeutende Galerien, wo ich interessante Gespräche führte und neue Kontakte knüpfen konnte. Während meines Aufenthalts in San Francisco wurde ich dann auch selbst künstlerisch tätig. Ein Gebäude, das unmittelbar vor der Sanierung stand, weckte meine Aufmerksamkeit. Kurzerhand kam ich ins Gespräch mit dem Eigentümer, der mir freundlicherweise gestattete, mich mit dem Gebäude künstlerisch auseinanderzusetzen. Daraufhin kontaktierte ich einen befreundeten Künstler aus San Francisco, mit dessen Hilfe ich einen Tag vor meiner Abreise ein spontanes Kunstprojekt umsetzen konnte.

Pete und der Marker
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Rückblick 2016

Jahresrückblick 2016 Das vergangene Jahr war für mich eine emotionale Achterbahnfahrt. Ich musste einige Rückschläge verkraften, konnte andererseits aber auch viele positive Erfahrungen sammeln. Das emotionale Auf und Ab spiegelt sich auch in meinen Kunstwerken wider, die 2016 entstanden sind. Gefühle lassen sich nicht steuern und beeinflussen zwangsläufig den künstlerischen Output. Die dadurch freigesetzte Kreativität hat mich zum Teil doch selbst überrascht. Mit dem Ergebnis bin ich jedenfalls rundum zufrieden. Ein besonders schönes Erlebnis war es deshalb für mich, im Rahmen einer Ausstellung in der Phrix meine Kunst einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren zu können. An dem besagten Wochenende im Oktober konnte ich einige bekannte Gesichter begrüßen, aber auch viele neue kunstinteressierte Menschen kennenlernen, die sich von meinen Gemälden begeistert zeigten. Dieser persönliche Erfolg gibt mir die Gewissheit, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde. Auch für das neue Jahr habe ich bereits einige Projekte im Blick, über die ich in den nächsten Wochen und Monaten noch berichten werde. Des Weiteren möchte ich mich verstärkt um die Vermarktung meiner Kunstwerke kümmern. Mein Tatendrang ist also ungebrochen, doch leider muss ich mich weiterhin noch mit organisatorischen Angelegenheiten auseinandersetzen, da – wie bereits mitgeteilt – meine Zeit in der Phrix zum JahresendeContinue reading

Zeigt den Maler Pete Schröder
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Kunst mit Emotionen

Vorgehensweise Bei der Ausübung meiner Kunst habe ich immer eine genaue Vorstellung davon, wie ich vorgehe und was in Szene gesetzt werden soll; das gilt für meine Malerei wie für meine Fotografie. Und auch wenn es für den Betrachter nicht immer gleich ersichtlich ist, beruht meine Kunst auf Struktur und Ordnung. Das jeweilige Kunstprodukt ist das Ergebnis eines sinnhaften Prozesses. Arbeitsabläufe variieren Oft fragen mich Leute nach meiner Vorgehensweise bei der Erstellung eines Bildes. Zwar variieren die Arbeitsabläufe von Bild zu Bild, unbedingte Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit ist allerdings die Erzeugung eines Wohlfühlklimas, um meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Wichtig ist dabei ein aufgeräumtes Atelier, denn nur wenn alles seinen Platz hat, kann ich mich auf das eigentliche Kunstobjekt konzentrieren. Des Weiteren spielt Musik während des Arbeitsprozesses eine große Rolle. Schon Tage oder sogar Wochen vor einem neuen Projekt setze ich mich mit der Musikauswahl auseinander. Unterschiedliche Stilrichtungen führen auch zu unterschiedlichen Akzenten bei der Entstehung eines Gemäldes. Die positiven Energien, die durch den Einsatz von Musik erzeugt werden, sind essenziell für meine Arbeit. Schließlich kümmere ich mich um die Farbauswahl, die für Aufbau und Wirkung eines Werkes von elementarer Bedeutung ist. Unaufmerksamkeit führt zu Fehler Sobald ichContinue reading

Pete Schröders Urban Art Style Malerei
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Urban Style

In den 1990er Jahren war ich noch als reiner Graffiti-Künstler tätig. Um mein Repertoire zu erweitern, versuchte ich, Graffiti und abstrakte Kunst miteinander zu kombinieren. 2001 unternahm ich die ersten Schritte und entwickelte auch einen eigenen Stil. Zu dieser Zeit entstanden gleich mehrere Werke. Allerdings fehlte mir damals noch der emotionale Zugang zu dieser neuen Kunstrichtung, weswegen ich mich fortan voll und ganz auf die klassische abstrakte Malerei konzentrierte. Vor einiger Zeit präsentierten mir nun aber Künstlerfreunde diverse neue Werke. Sofort erkannte ich Parallelen zu meinen Arbeiten, die 2001 entstanden sind. Inspiriert von diesen Eindrücken griff ich zu den Buntstiften und fertigte erste grobe Zeichnungen an. Bereits in der folgenden Nacht beschäftigte ich mich intensiv mit der weiteren Ausarbeitung, woraus letztlich zwei eindrucksvolle Gemälde resultierten. Ich muss zugeben: Im Gegensatz zu 2001 hat mich der Urban Style nun vollkommen in seinen Bann gezogen. Ich freue mich darauf, mich zukünftig weiter mit dieser Stilrichtung auseinanderzusetzen und Kunstwerke zu kreieren, die meine individuelle Handschrift tragen. http://www.schroederarts.de/malerei/urban-art/ 23

PHRIX-WERKSCHAU 2016
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Die PHRIX war letztes Wochenende Anziehungspunkt für viele Kunstinteressierte

PHRIX-WERKSCHAU 2016 Die letzten Tage vor der Ausstellung in der PHRIX waren sehr zeit- und arbeitsintensiv. Das Treppenhaus und die Flure wurden gefegt und von Staub befreit. Dazu wurden die Flure komplett geräumt und die Wände gespachtelt und weiß gestrichen. Ich selbst arbeitete unter Zeitdruck noch an verschiedenen Gemälden, die immer noch nicht vollendet waren. Zwei Tage vor Ausstellungsbeginn entschied ich mich dann spontan, die Wand vor meinem Atelier weiß zu streichen, was aufgrund der mangelnden Qualität der Farbe unnötig viel Zeit in Anspruch nahm. Noch am selben Abend konnte ich die Bilder – darunter auch ein 80 x 80 cm großes Gemälde aus der Serie „Street Life“ – fertigstellen und sie an der Wand vor dem Atelier platzieren. Zusätzlich wurden mir zur Werkschau freundlicherweise drei Bilder zur Verfügung gestellt, die ich in den Jahren 2004 bis 2006 angefertigt hatte und sich nicht mehr in meinem Besitz befinden. Am Freitag kam ich aufgrund terminlicher Verpflichtungen erst am späten Nachmittag in die PHRIX und erledigte die letzten Arbeiten. Zur Ausleuchtung der Gemälde vor dem Atelier hatte ich zwei Strahler besorgt und kümmerte mich um die Installation. Am Abend war ich erleichtert, alle Arbeiten erledigt zu haben und zelebrierte mit einigen meinerContinue reading

PHRIX
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Kündigung des Ateliers

Rabenschwarzer Tag Heute ist ein rabenschwarzer Tag für mich, denn ich habe die Kündigung für mein Atelier erhalten. Bis zum 31.12.2016 muss alles geräumt sein! Auf dem Gelände der PHRIX soll ein modernes Wohnquartier entstehen, was für unsere Künstlergemeinschaft das Ende bedeutet. Ich bin sehr traurig und vor allem enttäuscht, denn ursprünglich wurde uns zugesichert, die Räumlichkeiten bis mindestens Mitte Juli 2017 nutzen zu können. Erst anschließend sollten die Bauarbeiten für das neue Projekt beginnen. Diese Zusicherung ist nun hinfällig. Des Weiteren hatten wir Künstler uns auf die Unterstützung der Stadt Hattersheim verlassen, die sich eigentlich um ein neues Domizil für unsere Künstlergemeinschaft bemü hen wollte. Aber auch dieses Versprechen wurde bislang nicht umgesetzt.

zeigt ein Flyer der Ausstellung Werkschau in der PHRIX 2016
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Ausstellung PHRIX 15.-23. Oktober 2016

PHRIX Werkschau So langsam steigt die Spannung! Noch ist es relativ ruhig in der PHRIX, doch in zwei Wochen startet die Ausstellung, der ich schon erwartungsvoll entgegensehe. Bis dahin bleibt noch viel zu tun. Momentan arbeite ich noch an einem großformatigen Gemälde, das ich gerne zur Ausstellung präsentieren möchte. Es soll mein persönliches Highlight werden. Bürgermeisterin Antje Köster wird die Ausstellung am Samstag, den 15. Oktober, um 17 Uhr eröffnen. Alle Interessierten haben die Möglichkeit, am 15. und 16. Oktober zwischen 11 und 21 Uhr die ausgestellten Kunstwerke zu bestaunen. Neben meiner Person sind folgende Künstler vertreten: Lara Mouvée, Marten Großefeld, Hannes Bartels, Jürgen Bournot-Henn, Ali Brambilla, Martin Böttcher, Clemens Heidolf, Kai Wolf und Corinna Zürcher. Ich würde mich sehr freuen, Sie in der PHRIX begrüßen zu dürfen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Wahrscheinlich wird dies die letzte Ausstellung in den Räumlichkeiten sein. Das Objekt steht zum Verkauf, dementsprechend wird es die Künstlergemeinschaft in ihrer jetzigen Form zukünftig nicht mehr geben. Also nutzen Sie die Gelegenheit und kommen vorbei! Die Künstler sind als Ansprechpartner vor Ort und alle Ateliers stehen Ihnen offen. Ihr Pete Schröder 23 17.- 23. Oktober. Nur geöffnet nach Absprache: Phrix@dashabitart.de Wenn Sie mich persönlichContinue reading

Nachtschicht in der PHRIX
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Nachtschicht in der PHRIX

Bis zur Ausstellungseröffnung in der PHRIX sind es nur noch ein paar Wochen. Ich habe mich entschlossen, bis dahin noch zwei oder drei Gemälde fertigzustellen. Dazu gehört auch ein XXL-Format, das sich schon seit Monaten in meinem Atelier befindet und dessen Bearbeitung ich bislang gescheut habe. Großformatige Bilder sind eine große Herausforderung, aber auch deswegen für mich besonders reizvoll. Und da nun die Ausstellung vor der Tür steht, werde ich mich auf die Herausforderung einlassen. Der zunehmende Zeitdruck führt dazu, dass ich mich nun auch zu nächtlicher Stunde mit meiner Kunst beschäftige. Das ist gar nicht so einfach für mich, da ich absolut kein Nachtmensch bin und sich meine künstlerische  normalerweise zu anderen Uhrzeiten entfaltet. Dennoch bin ich mit meiner nächtlichen Produktivität sehr zufrieden. Ich habe bislang zwei Werke vollendet, die Rückmeldungen meiner Künstlerfreunde waren durchweg sehr positiv. arbeite ich schon seit Wochen an dem großformatigen Gemälde. Es ist zwar schon fast vollendet, aber ein paar Änderungen sind noch notwendig. Zwar habe ich schon eine genaue Vorstellung davon, was genau noch modifiziert werden soll, bei der Umsetzung muss ich aber sehr konzentriert bei der Sache sein. Denn je größer das Bild, desto höher das Risiko! Und schon ein kleiner FehlerContinue reading

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Meine neuen Visitenkarten sind endlich da!

“Im letzten Jahr entschied ich mich dazu, meine Webseite von Grund auf neu zu programmieren und zu gestalten. Das Ergebnis kann sich sehen  lassen. Den Betrachter erwarten ein komplett neues Design mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche. Die neuen Inhalte (Texte, Fotos und Videos) informieren über meinen persönlichen Werdegang, verschiedene Kunststile, meine Philosophie sowie meine Kunstwerke. Des Weiteren kam mir die Idee, ein neues Logo zu entwerfen, was sich auch innerhalb von ein paar Wochen verwirklichen ließ. Im Anschluss daran galt es, die neu zu gestaltenden Visitenkarten mit dem neuen Logo zu versehen. Die Visitenkarten sollten keinesfalls nur dem Standard entsprechen, sondern ein qualitativ hochwertiges Produkt darstellen, das meinen haptischen und visuellen Anforderungen genügt und meine Kunst in ansprechender Weise symbolisiert. Schließlich ergaben sich zwei Varianten. Einerseits Karten mit einer glänzenden Lackschicht (Spotlack), auf denen das Logo schimmernd auf der Rückseite hervorgehoben wird. Andererseits Karten aus PVC, die EC-Karten ähneln.“ Limitierte Visitenkarte “Beide Versionen sind lediglich in limitierter Auflage vorhanden. Die Spotlack-Visitenkarten sind auf 250 Stück limitiert, bei den PVC-Karten handelt es sich um insgesamt 500 Exemplare. Falls von Ihrer Seite Interesse an den Karten besteht, bitte ich um die Zusendung eines frankierten Rückumschlages mit entsprechender Angabe zur gewünschten Stückzahl. Ich werdeContinue reading

Abstraktes Bild von Pete Schroeder
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Kein Titel

Für dieses wunderschöne Gemälde habe ich die Acrylfarben grau und sandgelb verwendet; im Vordergrund dominiert die Farbe Orange. Meine Inspiration schöpfte ich aus dem Bild „KnallGrau“ sowie einem weiteren Kunstwerk, welches ich bereits 2006 gemalt hatte. Zeitlich entstand das vorliegende Objekt unmittelbar nach „KnallGrau“. Die Fertigstellung erfolgte am 3. Juli 2016. Da eine Galerie in München vornehmlich Gemälde in der Größe 80 x 80 cm ausstellt und verkauft, wurde das Bild in besagtem Format gemalt und ist damit auch für Räumlichkeiten geeignet, die nicht allzu groß sind.  

Pete Schröder im Jahr 2015 vor einem seiner Bilder in der Zellulosefabrik Phrix in Hattersheim am Main/Okriftel.
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KnallGrau

Eine Woche bevor KnallGrau entstand, arbeitete ich an einem Auftragsbild, mit dem ich mich einfach nicht anfreunden konnte und das mich in den Wahnsinn trieb. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich mir über die produktiven Konsequenzen dieser Auftragsarbeit noch nicht bewusst sein… In meinem Unmut sehnte ich mich danach, ein Bild nach meinen Vorstellungen zu kreieren. Es sollte insbesondere meinen individuellen Stil unterstreichen. An einem der nächsten Tage, an dem die Sonne schien und die ganze Tristesse der Vortage verflogen war, besorgte ich neue Farbe und Leinen und startete mein neues Projekt. Losgelöst von jeglichen Zwängen vertraute ich voll und ganz auf meine Ideen und meinen künstlerischen Gestaltungsdrang und bereits nach kurzer Zeit war ein neues Werk geboren, das eindeutig meine Handschrift trug. Jedoch war das abstrakte Kunstwerk in meinen Augen noch nicht ganz stimmig. In meiner Unsicherheit fotografierte ich das Bild und konsultierte einige befreundete Künstler, von denen ich durchweg eine positive Resonanz erhielt. Dennoch entschied ich mich, noch zwei kleine Eingriffe vorzunehmen. Dies geschah nicht ohne Risiko, denn selbst kleinere Veränderungen können den Zauber eines Gemäldes schnell zunichtemachen. Mit größter Aufmerksamkeit und Präzision wagte ich mich voran und schließlich gelang es mir, ein neues Meisterwerk zu schaffen. Die schlechteContinue reading

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Mein zweites abstraktes Bild im neunen Atelier

Ich begrüße alle Kunstfreunde recht herzlich auf meiner Homepage. Vielleicht haben Sie sich, meine Damen und Herren, schon einmal bei diversen Museumsbesuchen, Vernissagen oder Kunstpräsentationen die Frage gestellt, was für eine Person hinter den Kunstwerken steckt. Kunst liefert Einblicke in das Innenleben eines Künstlers, sie ist aber immer limitiert. Die Beweggründe, der emotionale Antrieb und die interne Gefühlswelt bleiben den Betrachtern meist verborgen. Ich möchte dies jetzt mit diesem Text ändern und meine Fans virtuell an die Hand nehmen. Mit Freude gebe ich persönliche Einblicke in die Entstehung meines zweiten abstrakten Bildes im neunen Atelier preis. In den trüben Herbst- und Wintermonaten 2015 war mein Gemütszustand melancholisch und verletzlich. Die Dunkelheit, der kalte Regen und der dicke Nebel wirkten sich negativ auf meine Psyche aus. Mein neues Atelier gab mir in dieser trostlosen Zeit Kraft und die erforderliche künstlerische Disziplin. Das erste abstrakte Bild in meinem neuen Atelier war mir so großartig geglückt, dass ich selbstverständlich an diesen Erfolg anknüpfen wollte. Aber Kunst lässt sich nicht auf Knopfdruck erzwingen! Nun erwachte wieder der ,alte neue Konflikt’ in mir. Ungeduld und Schaffensdrang paarten sich mit meiner inneren Leere. Auf der Suche nach der richtigen Inspiration, platzierte ich helle, freundliche und lebensbejahendeContinue reading

Abstraktes Bild von Pete Schroeder
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Mein erstes abstraktes Bild im neuen Atelier

Der Umzug in mein neues Atelier war anstrengend, spannend und aufwühlend. Meine Gedanken kreisten um viele schwerwiegende Dinge: Wie lange wird meine Eingewöhnungsphase dauern? Kann ich in den ,neuen Wänden’ überhaupt kreativ sein? Wie sind die Lichtverhältnisse in den verschiedenen Jahreszeiten? Wird mich mein neues Atelier in seinen Bann ziehen und inspirieren? Alle Antworten konnte ich nach geraumer Zeit spielerisch mit JA beantworten! Meine innere Stimmung war in den neuen Räumlichkeiten von Anbeginn positiv. Ich war aufgeregt, überaus motiviert und konnte es kaum erwarten, das erste Bild im neuen Atelier zu malen. Alles war für den ersten Pinselstrich vorbereitet. Die gewählte Farbpalette beschränkte sich auf die Nichtfarben Schwarz und Weiß, Anthrazit, ein kräftiges Gelb und ein feuriges Rot. Die Atelierwände spiegelten sich im Grau wieder, Weiß und Schwarz stand für Tag und Nacht, das helle, warme Gelb für Sinnlichkeit, Kraft und Weichheit und das Rot für meinen glühenden Enthusiasmus und meine Schaffenskraft. Das Bild entstand in vielen Abendstunden. Die nächtliche ruhige Stimmung empfinde ich als geheimnisvoll. Anfänglich spornte mich der Gedanke an, ein perfektes Bild in meinen neuen ,heiligen Kunstwänden’ malen zu müssen. Dies war ein großer Irrtum. Der Zwang ein perfektes Kunstwerk zu schaffen, schrumpfte von Stunde zu Stunde.Continue reading

Pete Schröder's Atelier in der Phrix-Fabrik Hattersheim Okriftel
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Neues Atelier in der PHRIX

Ein charmanter, magischer Ort für mich und meine Kunst Es ist geschafft! Seit Beginn des Jahres 2015 arbeite ich nun in meinem neuen Atelier in der alten Zellulosefabrik in Hattersheim-Okriftel. Ich bin angekommen und Teil der wunderbaren Künstlergemeinschaft ,,PHRIX“. Der Weg hierher war allerdings alles andere als einfach. Schon als mir die Räumlichkeiten damals angeboten wurden, war mir klar, dass der Mietvertrag nur für einen sehr begrenzten Zeitraum laufen würde und es schlimmstenfalls sein könnte, dass ich bereits nach einem Jahr wieder ausziehen muss. Auch die technische Ausstattung ließ zu wünschen übrig. Strom und Heizung gab es hier schlichtweg nicht. Ich wusste: Sehr aufwendige und kostspielige Renovierungsarbeiten wären notwendig. Aber da waren auch der unglaubliche Charme und die Magie dieses Ortes, die mich geradezu magnetisch anzogen. Nach langem Überlegen und einigem Hin und Her mietete ich die Räumlichkeiten an. Zusammen mit einem befreundeten Elektriker brachte ich anschließend dieses wunderbare Atelier selbst auf Vordermann. Das hat gedauert und war viel Arbeit. Mittlerweile sind alle Renovierungsarbeiten abgeschlossen. Die Graffiti habe ich entfernt und die dunkle Tür, die ein homogenes Ambiente bislang nicht zuließ, wurde von mir weiß lackiert. Dies verleiht dem Atelier ein helleres Antlitz und kreiert eine deutlich freundlichere Atmosphäre, inContinue reading