Pete und der Marker
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Rückblick 2016

Jahresrückblick 2016 Das vergangene Jahr war für mich eine emotionale Achterbahnfahrt. Ich musste einige Rückschläge verkraften, konnte andererseits aber auch viele positive Erfahrungen sammeln. Das emotionale Auf und Ab spiegelt sich auch in meinen Kunstwerken wider, die 2016 entstanden sind. Gefühle lassen sich nicht steuern und beeinflussen zwangsläufig den künstlerischen Output. Die dadurch freigesetzte Kreativität hat mich zum Teil doch selbst überrascht. Mit dem Ergebnis bin ich jedenfalls rundum zufrieden. Ein besonders schönes Erlebnis war es deshalb für mich, im Rahmen einer Ausstellung in der Phrix meine Kunst einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren zu können. An dem besagten Wochenende im Oktober konnte ich einige bekannte Gesichter begrüßen, aber auch viele neue kunstinteressierte Menschen kennenlernen, die sich von meinen Gemälden begeistert zeigten. Dieser persönliche Erfolg gibt mir die Gewissheit, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde. Auch für das neue Jahr habe ich bereits einige Projekte im Blick, über die ich in den nächsten Wochen und Monaten noch berichten werde. Des Weiteren möchte ich mich verstärkt um die Vermarktung meiner Kunstwerke kümmern. Mein Tatendrang ist also ungebrochen, doch leider muss ich mich weiterhin noch mit organisatorischen Angelegenheiten auseinandersetzen, da – wie bereits mitgeteilt – meine Zeit in der Phrix zum JahresendeContinue reading

Street Art in Chicago 2017
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Kunstprojekt San Francisco 2017

Ich bin wieder aus den USA zurück Seit ein paar Tagen bin ich wieder aus den USA zurück. In den 2 1/2 Wochen habe ich einiges erlebt. Ich habe die Städte New York, Las Vegas, San Francisco und Chicago besucht, machte sogar einen kurzen Abstecher über die kanadische Grenze und konnte überall künstlerische Inspirationen sammeln. Während der Reise nutzte ich die Gelegenheit, bei einigen amerikanischen Künstlern vorbeizuschauen, die ich in den letzten Jahren über Instagram kennengelernt hatte. Sie zeigten mir ihre Ateliers und einige ihrer Kunstwerke. Daneben besuchte ich bedeutende Galerien, wo ich interessante Gespräche führte und neue Kontakte knüpfen konnte. Während meines Aufenthalts in San Francisco wurde ich dann auch selbst künstlerisch tätig. Ein Gebäude, das unmittelbar vor der Sanierung stand, weckte meine Aufmerksamkeit. Kurzerhand kam ich ins Gespräch mit dem Eigentümer, der mir freundlicherweise gestattete, mich mit dem Gebäude künstlerisch auseinanderzusetzen. Daraufhin kontaktierte ich einen befreundeten Künstler aus San Francisco, mit dessen Hilfe ich einen Tag vor meiner Abreise ein spontanes Kunstprojekt umsetzen konnte.

Zeigt den Maler Pete Schröder
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Kunst mit Emotionen

Vorgehensweise Bei der Ausübung meiner Kunst habe ich immer eine genaue Vorstellung davon, wie ich vorgehe und was in Szene gesetzt werden soll; das gilt für meine Malerei wie für meine Fotografie. Und auch wenn es für den Betrachter nicht immer gleich ersichtlich ist, beruht meine Kunst auf Struktur und Ordnung. Das jeweilige Kunstprodukt ist das Ergebnis eines sinnhaften Prozesses. Arbeitsabläufe variieren Oft fragen mich Leute nach meiner Vorgehensweise bei der Erstellung eines Bildes. Zwar variieren die Arbeitsabläufe von Bild zu Bild, unbedingte Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit ist allerdings die Erzeugung eines Wohlfühlklimas, um meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Wichtig ist dabei ein aufgeräumtes Atelier, denn nur wenn alles seinen Platz hat, kann ich mich auf das eigentliche Kunstobjekt konzentrieren. Des Weiteren spielt Musik während des Arbeitsprozesses eine große Rolle. Schon Tage oder sogar Wochen vor einem neuen Projekt setze ich mich mit der Musikauswahl auseinander. Unterschiedliche Stilrichtungen führen auch zu unterschiedlichen Akzenten bei der Entstehung eines Gemäldes. Die positiven Energien, die durch den Einsatz von Musik erzeugt werden, sind essenziell für meine Arbeit. Schließlich kümmere ich mich um die Farbauswahl, die für Aufbau und Wirkung eines Werkes von elementarer Bedeutung ist. Unaufmerksamkeit führt zu Fehler Sobald ichContinue reading

Pete Schröders Urban Art Style Malerei
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Urban Style

In den 1990er Jahren war ich noch als reiner Graffiti-Künstler tätig. Um mein Repertoire zu erweitern, versuchte ich, Graffiti und abstrakte Kunst miteinander zu kombinieren. 2001 unternahm ich die ersten Schritte und entwickelte auch einen eigenen Stil. Zu dieser Zeit entstanden gleich mehrere Werke. Allerdings fehlte mir damals noch der emotionale Zugang zu dieser neuen Kunstrichtung, weswegen ich mich fortan voll und ganz auf die klassische abstrakte Malerei konzentrierte. Vor einiger Zeit präsentierten mir nun aber Künstlerfreunde diverse neue Werke. Sofort erkannte ich Parallelen zu meinen Arbeiten, die 2001 entstanden sind. Inspiriert von diesen Eindrücken griff ich zu den Buntstiften und fertigte erste grobe Zeichnungen an. Bereits in der folgenden Nacht beschäftigte ich mich intensiv mit der weiteren Ausarbeitung, woraus letztlich zwei eindrucksvolle Gemälde resultierten. Ich muss zugeben: Im Gegensatz zu 2001 hat mich der Urban Style nun vollkommen in seinen Bann gezogen. Ich freue mich darauf, mich zukünftig weiter mit dieser Stilrichtung auseinanderzusetzen und Kunstwerke zu kreieren, die meine individuelle Handschrift tragen. http://www.schroederarts.de/malerei/urban-art/ 23

PHRIX-WERKSCHAU 2016
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Die PHRIX war letztes Wochenende Anziehungspunkt für viele Kunstinteressierte

PHRIX-WERKSCHAU 2016 Die letzten Tage vor der Ausstellung in der PHRIX waren sehr zeit- und arbeitsintensiv. Das Treppenhaus und die Flure wurden gefegt und von Staub befreit. Dazu wurden die Flure komplett geräumt und die Wände gespachtelt und weiß gestrichen. Ich selbst arbeitete unter Zeitdruck noch an verschiedenen Gemälden, die immer noch nicht vollendet waren. Zwei Tage vor Ausstellungsbeginn entschied ich mich dann spontan, die Wand vor meinem Atelier weiß zu streichen, was aufgrund der mangelnden Qualität der Farbe unnötig viel Zeit in Anspruch nahm. Noch am selben Abend konnte ich die Bilder – darunter auch ein 80 x 80 cm großes Gemälde aus der Serie „Street Life“ – fertigstellen und sie an der Wand vor dem Atelier platzieren. Zusätzlich wurden mir zur Werkschau freundlicherweise drei Bilder zur Verfügung gestellt, die ich in den Jahren 2004 bis 2006 angefertigt hatte und sich nicht mehr in meinem Besitz befinden. Am Freitag kam ich aufgrund terminlicher Verpflichtungen erst am späten Nachmittag in die PHRIX und erledigte die letzten Arbeiten. Zur Ausleuchtung der Gemälde vor dem Atelier hatte ich zwei Strahler besorgt und kümmerte mich um die Installation. Am Abend war ich erleichtert, alle Arbeiten erledigt zu haben und zelebrierte mit einigen meinerContinue reading

PHRIX
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Kündigung des Ateliers

Rabenschwarzer Tag Heute ist ein rabenschwarzer Tag für mich, denn ich habe die Kündigung für mein Atelier erhalten. Bis zum 31.12.2016 muss alles geräumt sein! Auf dem Gelände der PHRIX soll ein modernes Wohnquartier entstehen, was für unsere Künstlergemeinschaft das Ende bedeutet. Ich bin sehr traurig und vor allem enttäuscht, denn ursprünglich wurde uns zugesichert, die Räumlichkeiten bis mindestens Mitte Juli 2017 nutzen zu können. Erst anschließend sollten die Bauarbeiten für das neue Projekt beginnen. Diese Zusicherung ist nun hinfällig. Des Weiteren hatten wir Künstler uns auf die Unterstützung der Stadt Hattersheim verlassen, die sich eigentlich um ein neues Domizil für unsere Künstlergemeinschaft bemü hen wollte. Aber auch dieses Versprechen wurde bislang nicht umgesetzt.

zeigt ein Flyer der Ausstellung Werkschau in der PHRIX 2016
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Ausstellung PHRIX 15.-23. Oktober 2016

PHRIX Werkschau So langsam steigt die Spannung! Noch ist es relativ ruhig in der PHRIX, doch in zwei Wochen startet die Ausstellung, der ich schon erwartungsvoll entgegensehe. Bis dahin bleibt noch viel zu tun. Momentan arbeite ich noch an einem großformatigen Gemälde, das ich gerne zur Ausstellung präsentieren möchte. Es soll mein persönliches Highlight werden. Bürgermeisterin Antje Köster wird die Ausstellung am Samstag, den 15. Oktober, um 17 Uhr eröffnen. Alle Interessierten haben die Möglichkeit, am 15. und 16. Oktober zwischen 11 und 21 Uhr die ausgestellten Kunstwerke zu bestaunen. Neben meiner Person sind folgende Künstler vertreten: Lara Mouvée, Marten Großefeld, Hannes Bartels, Jürgen Bournot-Henn, Ali Brambilla, Martin Böttcher, Clemens Heidolf, Kai Wolf und Corinna Zürcher. Ich würde mich sehr freuen, Sie in der PHRIX begrüßen zu dürfen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Wahrscheinlich wird dies die letzte Ausstellung in den Räumlichkeiten sein. Das Objekt steht zum Verkauf, dementsprechend wird es die Künstlergemeinschaft in ihrer jetzigen Form zukünftig nicht mehr geben. Also nutzen Sie die Gelegenheit und kommen vorbei! Die Künstler sind als Ansprechpartner vor Ort und alle Ateliers stehen Ihnen offen. Ihr Pete Schröder 23 17.- 23. Oktober. Nur geöffnet nach Absprache: Phrix@dashabitart.de Wenn Sie mich persönlichContinue reading

Nachtschicht in der PHRIX
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Nachtschicht in der PHRIX

Bis zur Ausstellungseröffnung in der PHRIX sind es nur noch ein paar Wochen. Ich habe mich entschlossen, bis dahin noch zwei oder drei Gemälde fertigzustellen. Dazu gehört auch ein XXL-Format, das sich schon seit Monaten in meinem Atelier befindet und dessen Bearbeitung ich bislang gescheut habe. Großformatige Bilder sind eine große Herausforderung, aber auch deswegen für mich besonders reizvoll. Und da nun die Ausstellung vor der Tür steht, werde ich mich auf die Herausforderung einlassen. Der zunehmende Zeitdruck führt dazu, dass ich mich nun auch zu nächtlicher Stunde mit meiner Kunst beschäftige. Das ist gar nicht so einfach für mich, da ich absolut kein Nachtmensch bin und sich meine künstlerische  normalerweise zu anderen Uhrzeiten entfaltet. Dennoch bin ich mit meiner nächtlichen Produktivität sehr zufrieden. Ich habe bislang zwei Werke vollendet, die Rückmeldungen meiner Künstlerfreunde waren durchweg sehr positiv. arbeite ich schon seit Wochen an dem großformatigen Gemälde. Es ist zwar schon fast vollendet, aber ein paar Änderungen sind noch notwendig. Zwar habe ich schon eine genaue Vorstellung davon, was genau noch modifiziert werden soll, bei der Umsetzung muss ich aber sehr konzentriert bei der Sache sein. Denn je größer das Bild, desto höher das Risiko! Und schon ein kleiner FehlerContinue reading

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Meine neuen Visitenkarten sind endlich da!

“Im letzten Jahr entschied ich mich dazu, meine Webseite von Grund auf neu zu programmieren und zu gestalten. Das Ergebnis kann sich sehen  lassen. Den Betrachter erwarten ein komplett neues Design mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche. Die neuen Inhalte (Texte, Fotos und Videos) informieren über meinen persönlichen Werdegang, verschiedene Kunststile, meine Philosophie sowie meine Kunstwerke. Des Weiteren kam mir die Idee, ein neues Logo zu entwerfen, was sich auch innerhalb von ein paar Wochen verwirklichen ließ. Im Anschluss daran galt es, die neu zu gestaltenden Visitenkarten mit dem neuen Logo zu versehen. Die Visitenkarten sollten keinesfalls nur dem Standard entsprechen, sondern ein qualitativ hochwertiges Produkt darstellen, das meinen haptischen und visuellen Anforderungen genügt und meine Kunst in ansprechender Weise symbolisiert. Schließlich ergaben sich zwei Varianten. Einerseits Karten mit einer glänzenden Lackschicht (Spotlack), auf denen das Logo schimmernd auf der Rückseite hervorgehoben wird. Andererseits Karten aus PVC, die EC-Karten ähneln.“ Limitierte Visitenkarte “Beide Versionen sind lediglich in limitierter Auflage vorhanden. Die Spotlack-Visitenkarten sind auf 250 Stück limitiert, bei den PVC-Karten handelt es sich um insgesamt 500 Exemplare. Falls von Ihrer Seite Interesse an den Karten besteht, bitte ich um die Zusendung eines frankierten Rückumschlages mit entsprechender Angabe zur gewünschten Stückzahl. Ich werdeContinue reading