Geometrie

Der Terminus ,Geometrie’ entstammt dem griechischen Wort ,Geometrie’ und hat folgende Bedeutung:

,Ge’ steht für die Erde und ,Metre‘ für die Messung. Zusammengesetzt ergibt sich der Begriff ,Feldmesskunst’. Geometrische Kunst unterliegt Regeln, täuscht und erzeugt optische Effekte.

Der Vater der Geometrie war der griechische Mathematiker Euclid, der wohl um 300 vor Christus in der ägyptischen Hafenstadt Alexandria gelebt hatte.

Die Geometrie dominiert unser gängiges Leben in Form von Tabellen, Listen, Indexe, Kataloge, Markenzeichen etc. In der Kunst ist sie jedoch vogelfrei, unabhängig und im Alltag variabel.

Der Franzose Viktor Vasarely (1906 – 1997 / Erfinder der Renault Rhomben) perfektionierte diese Stilrichtung und optimierte somit das Formverständnis des Betrachters.

In geometrischen Formen – Kreise, Kuben, Quadrate, Trapeze usw. -, gefangen zu sein und gleichzeitig künstlerisch frei zu agieren, ist für mich eine permanente Herausforderung. Persönlich reizt mich, die Geometrieformen mit Farbe auszubalancieren. Mein malerisches Ziel in der Geometrie ist die Kombination aus freier und zugleich strenger Architektur auf der Leinwand.

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